Und so funktioniert‘s:
Aktivierungsspiele lassen sich – übrigens nicht nur bei den Kleinen – flexibel einstreuen, wann immer Sie den Eindruck haben, dass ein Spiel die Kinder unterstützen könnte.
Sie können sie auch als Einstieg genauso wie zum Abschluss eines Themas nutzen. Zusätzliche Materialien oder eine nennenswerte Vorbereitungsphase sind selten nötig. Sie sind sozusagen eine Art pädagogisches Hilfsmittel, das Sie im Sinne eines produktiven, ansprechenden und motivierenden Unterrichts bzw. Kindergartenzeit einsetzen können.
Die Regeln sind meist schnell erläutert, leicht verständlich und für jeden gut umsetzbar.
Müssen die Kinder doch mal mehrere Schritte im Kopf behalten, formulieren Sie möglichst kurz und prägnant und geben jede Anweisung erst, wenn sie relevant wird. So wird das Spiel noch spannender und die Kinder haben nicht schon zu Spielbeginn die Hälfte der Regeln vergessen.
Reservieren Sie ein bisschen Zeit, um den Kindern vorab zu erläutern, was Sinn und Zweck des Spiels ist. Bei manchen Spielen ist es sinnvoll, im Anschluss kurz über die verschiedenen Erfahrungen zu diskutieren.
Letzter Tipp: Mitspielen :)
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