Sollten Sie sich hier wiederfinden, nehmen Sie diese Situation ernst! Zur Not auch mit Unterstützung, denn hier liegt Ihre Chance! Sie können auf LOS zurückgehen und Ihre Weichen neu stellen.
Zunächst liegt natürlich die Versuchung nahe, das Schulsystem zu ändern. Ein schwieriges und langwieriges Unterfangen, denn das System bewegt sich nur langsam. Stattdessen macht es Sinn, auf sich zu schauen und zu prüfen, wo Räume sind, wirklich etwas zu verändern. Deshalb hier ein paar Tipps, mit denen Sie wieder auftanken können. So gelangen Sie zu mehr Selbsterkenntnis und können in Zukunft wieder aktiver steuern, anstatt das Gefühl zu haben, nur noch zu funktionieren. Werden Sie Energieexperte in eigener Sache.
Was hilft? Mit dem folgenden Ressourcenmodell tanken Sie wieder richtig auf
Stellen Sie sich vor, Sie wohnen in einer renovierungsbedürftigen Hütte, die Heizung ist kaputt, Wände haben Risse, Fenster knarren, das Licht funktioniert nicht, Türen fehlen.
Und dann das Gegenteil: Die Wände tragen Ihre Lieblingsfarbe, dort hängen schöne Bilder von Ihnen, von Familie und Freunden. Türen, Fenster funktionieren, der Boden ist gepflegt, es duftet angenehm und das Licht ist romantisch gedimmt. Das Haus ist wohlig warm und das Thermostat zeigt eine konstante Temperatur.
Welches Haus gefällt Ihnen besser?
Um Ihr Haus und Ihren Energiehaushalt in Ordnung zu halten, beantwortet das Ressourcenmodell folgende Fragen:
1) Woraus besteht unser Energiehaus und wie funktioniert es?
2) Welche äusseren und inneren Energiequellen kann ich nutzen, um meinen Energiehaushalt aufzutanken? Und wie schütze ich mich vor Energieraub?
Zu 1) Woraus besteht unser Energiehaus und wie funktioniert es?
Jedes Haus besteht aus einem Fundament, Räumen, Wänden, Türen, Fenster und einem Thermostat sowie äussere und innere Energielieferanten, damit es nicht auskühlt. So funktioniert das mit uns auch. Sie sind das Haus mit Ihrem eigenen Energiehaushalt.
Sind Sie Inhaber des ersten Hauses, dann macht es Sinn, es zu renovieren. Es lässt sich viel schöner in einem Haus wohnen, das in Schuss gebracht ist, als wenn es auseinanderzubrechen droht.