Schülerin arbeitet an Laptop
Digitale Bildung
Digitalisierung
Fachunterricht: Informatik
Aktualisiert: 30.05.2023

Die digitale Schule: Ist Ihre Schule fit für den Unterricht mit digitalen Medien?

Erfüllt Ihre Schule bereits die wichtigsten Voraussetzungen für digitalen Unterricht oder sind Sie nach wie vor auf Overheadprojektor, Fernsehgerät und CD-Player angewiesen? Die Ausstattung ist dabei ein wichtiger Baustein für die digitale Schule – aber für eine solide Basis sind weitere Faktoren wichtig. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Bettina Kroker
Bettina Kroker
Online-Redakteurin

„Wenn in ganz Deutschland das Internet ausfällt, werden die Schulen die einzigen sein, die normal weiterarbeiten können“

(Hochschulforum Digitalisierung – 16.10.2018

Schulunterricht soll digitaler werden – so lautet die grösstenteils einhellige Meinung. Trotzdem hakt es nach wie vor an mehreren Stellen, obwohl die obige Aussage inzwischen zum Glück als „überspitzt“ oder wie in der Quelle des Zitats als „launiger Spruch“ zu bezeichnen ist. 

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) zur Digitalisierung und digitalen Ausstattung unter mehr als 1200 Schulleitungen, die im Mai 2019 veröffentlicht wurde, zeigte aber, dass viele Schulen noch nicht fit für das grosse Thema Medien & Informatik sind. Die Digitalisierung verlaufe „nur im Schneckentempo“.

Die Corona-Pandemie hat die Forderung nach digitaler Bildung verstärkt und dringlicher gemacht: Der damals immer wieder notwendige Wechsel- oder Distanzunterricht konnte nur mit digitalen Mitteln gelingen. Obwohl mit dem Digitalpakt ein erster Schritt getan wurde, ist die Situation an vielen Schulen noch weit weg von perfekt.

5 Vorteile von digitalem Unterricht

  1. Individualisierter Unterricht:

    Digitale Medien erleichtern eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler im Sinne einer Binnendifferenzierung. 
  2. Selbstorganisiertes Lernen:

    Sind die Lernmaterialien zentral über eine Lernplattform verfügbar, können die Schülerinnen und Schüler zeit- und ortsunabhängig darauf zugreifen. Sie können sich die Lernzeiten und die Fächer, für die sie arbeiten möchten, frei einteilen und wenn sie gut zurecht kommen auch schon vorarbeiten. Da ermöglicht es, Lernziele im eigenen Tempo zu erreichen. 

  3. Arbeitsmaterialien aktualisieren:

    Liegen Ihnen Ihre Arbeitsmaterialien in digitaler Form vor, haben Sie die Möglichkeit, diese bei Bedarf zu aktualisieren. 
  4. Medienkompetenz steigern:

    Kinder sind häufig in der Lage digitale Medien zu bedienen. Um die Möglichkeiten und Gefahren einschätzen zu können, muss ihre Medienkompetenz aber geschult werden. Dieses Thema rückt durch den alltäglichen Umgang mit den Geräten mehr in den Fokus. Zudem sammeln die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen im Umgang mit den digitalen Medien. Im Beitrag "Fake News erkennen" haben wir Tipps und Informationen für Ihre Klasse vorbereitet. Ein einen guten Einstieg bietet auch der SWR Fakefinder.
  5. Mehr Motivation durch spielerische Elemente:

    Viele Lernapps arbeiten mit spieltypischen Elementen wie Spieldesign, Spielmechaniken oder Spielprinzipien, was auch als Gamification bezeichnet wird. Das Ziel: Motivierte Lernende :)

Auf digitale Möglichkeiten ausgerichtete Materialien, Methoden und Konzepte

Wie erwähnt, können digitale Medien und Technologien ihr Potential nicht zeigen, wenn sie die bewährten Konzepte und Methoden für den Unterricht lediglich ersetzen. Bevor Sie über den Kauf von Geräten nachdenken, sollten Sie folgende Punkte besprechen:

1. Pädagogisch-didaktisches Medienkonzept:

Bevor es losgeht, ist es sinnvoll, sich ein paar Fragen zu stellen, damit der Einsatz der digitalen Technik auch zielgerichtet stattfindet und zu Ihrer Schule passt:

Gibt es bereits ein Medienkonzept an Ihrer Schule? Falls nicht, sollte eines ausgearbeitet werden. Besteht es, sollte es vielleicht ergänzt werden?

Vor dem Einsatz im Unterricht sind mögliche Fragen:

    • Warum wollen Sie digitale Hilfsmittel im Unterricht einsetzen?
    • Welche pädagogischen Ziele wollen Sie damit erreichen?
    • Wie lassen sich die digitalen Hilfsmittel inhaltlich und methodisch in den Lernprozess integrieren?
    • Wie soll die technische Ausstattung und Infrastruktur der Schule für den Medieneinsatz gestaltet sein?
    • Wie kann die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte sichergestellt werden?
    • Sind Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet?
    • Wird das Konzept kontinuierlich weiterentwickelt und geprüft?

2. Geeignete Materialien:

Noch ist die Verfügbarkeit geeigneter digitaler Materialien nicht für jedes Unterrichtsthema gegeben. Das Angebot der Schulbuchverlage, Plattformen (die Materialien online zur Verfügung stellen) und frei zugängliche Lehr- und Lernmaterialien (OER) zur Verfügung zu stellen, wächst aber stetig. Hier haben wir für Sie einige gute Quellen zusammengestellt.

3. Didaktik- und Unterrichtskonzepte überdenken und auf die neuen Möglichkeiten ausrichten

Es reicht nicht aus, den analogen Unterricht nun mit digitalen Mitteln zu halten. So wird das Potential der Technik verschenkt. Die bestehenden Unterrichtskonzepte sollten deshalb anlysiert und überdacht werden, wie es vielerorts bereits im Zuge des coronabedingten Distanzunterrichts geschehen ist. Häufig erhalten die Schülerinnen und Schüler einen kurzen Impuls zu einem neuen Thema und können dann digitale Medien für Übungen nutzen.

Einen anderen Ansatz bietet das Flipped Classroom. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie im Beitrag „Flipped Classroom – Schon mal umgedrehten Unterricht gehalten?“.

Weitere Punkte, die Ihnen beim Einsatz digitaler Technik im Unterricht weiterhelfen können:

  • Richten Sie den Einsatz der Technik auf die Ziele aus, die Sie erreichen möchten.
  • Welche Massnahmen, digital wie analog, eignen sich am besten, um die Lernziele zu erreichen?
  • Multimediale Elemente wie Audio, Video, Animationen und Simulationen können den Lernstoff anschaulicher gestalten.
  • Oftmals bieten digitale Optionen die Möglichkeit, den Stoff zu differenzieren und verschiedene Schwierigkeitsniveaus auszuspielen.
  • Bieten Sie den Schülerinnen und Schülern an, Feedback zu geben, um den digitalen Unterricht noch weiter zu verbessern.

Tipp

Benötigen Sie eine Digitalberatung für Ihre Schule?

Die Ausstattung mit digitalen Medien, ein Medienkonzept, das pädagogische und technische Massnahmen verbindet, sowie regelmässige Weiter- und Fortbildungen für Lehrkräfte ermöglichen eine gesamtheitliche Integration von digitalen Lösungen.

Wie können diese Massnahmen für Ihre Schule aussehen? 
 
Für eine umfassende Beratung steht Ihnen die Arnulf Betzold GmbH gerne zur Seite und gestaltet mit Ihnen individuelle, digitale Lösungen für Ihre Schule. 

Kontakt:

Arnulf Betzold GmbH
Tobias Koudelka - Projektberater digitale Medien und Lösungen

E-Mail: t.koudelka@betzold.de

Ausstattung für Unterrichtsräume

Die Grundvoraussetzung für eine gute Ausstattung der Schulen stellt die Finanzierbarkeit von digitalen Werkzeugen für den Unterricht dar. Der DigitalPakt Schule kann nur eine erste Anschubfinanzierung leisten. Wichtig wäre es, dass die Politik das Thema nicht aus dem Blick verliert.

1. Eine stabile und sichere WLAN-Verbindung in den Klassen- und Fachräumen:

Damit die Seiten in Ihrer Klasse nicht in einer Geschwindigkeit laden, wie in der Steinzeit des Internets, wenn die Parallelklasse ebenfalls online ist, benötigen Schulen eine

    • durchdachte WLAN-Infrastruktur mit
    • geeigneter Hardware und
    • einer verlässlich verfügbaren und ausreichend hohen Bandbreite.

Die erwähnte Umfrage des VBE ergab, dass dies 2019 in nur 4 von 10 Schulen der Fall war.

Wichtig: Das Schul-WLAN muss so eingerichtet sein, dass es nur für autorisierte, authentifizierte Nutzer zugänglich ist.

Zudem sollte eine Filtermöglichkeit bestehen, die Seiten mit illegalen oder jugendgefährdenden Inhalten sperrt.

Auch die Strahlenbelastung ist ein Thema, das häufig in diesem Zusammenhang diskutiert wird. Sie sollte möglichst gering gehalten werden (z. B. durch das Ausschalten von Acces-Points nach Benutzung).

2. Ausreichend Endgeräte in Klassenstärke

In der Umfrage des VBE gaben nur 37% der befragten Schulleiterinnen und Schulleiter an, über mindestens einen Tablet-Klassensatz an der Schule zu verfügen. Immerhin: 2014 waren es lediglich 12%. Die Zahl dürfte inzwischen durch die Fördermassnahmen des Digitalpakts weiter gestiegen sein. Allerdings ist mit einem Klassensatz pro Schule wenig gewonnen - optimal wäre es, wenn jede Klasse Tablets zur Verfügung hätte.

Einige Schulen setzen deshalb auf die Methode „Bring your own device“. Doch da nicht alle Schülerinnen und Schüler ein Gerät besitzen und die Vergleichbarkeit der mitgebrachten Geräte nicht immer gegeben ist, hat diese Lösung auch ihre Schwachstellen. Praktikabler scheint die Variante, Leihgeräte an die Schülerinnen und Schüler auszugeben.

Apropos ausreichend Endgeräte: Auch Lehrerinnen und Lehrer benötigen für die Vorbereitung des digitalen Unterrichts Laptops bzw. Tablets – und eine dienstliche E-Mail-Adresse wäre bei dieser Gelegenheit auch nicht schlecht …

Mobile Endgeräte sind nötig, denn die Digitale Schule reicht über den Lernort Schule hinaus: Lehrerinnen und Lehrer bereiten zuhause den Unterricht vor, Schülerinnen und Schüler im Distanzunterricht bearbeiten Aufgaben in ihren Zimmern, im Garten oder wo auch immer sie möchten.

Weitere Laptops und Tablets im Betzold Online-Shop

Verwenden Sie mobile Endgeräte wie Tablets, benötigen Sie die Möglichkeit, diese regelmässig aufzuladen. Tabletkoffer ermöglichen neben dem Laden und Aufbewahren oft auch die Möglichkeit, die Geräte zu synchronisieren.

3. Ausstattung der Klassenzimmer mit Optionen für digitalen Unterricht:

Lehrer-Laptops und Beamer, interaktive Tafeln bzw. interaktive Monitore, Dokumentenkameras usw. – ohne diese oder andere digitale Geräte in allen Fach- und Klassenräumen muss der Unterricht analog bleiben.

Sinnvoll ist es, alle Räume mit den gleichen Geräten auszustatten. So müssen sich Lehrkräfte nicht in verschiedene Modelle einarbeiten und können sich darauf verlassen, dass sie – auch bei einem Raumtausch – die benötigten Geräte vorfinden.

Geräte für das digitale Klassenzimmer:

    • Dokumentenkamera
      Wie Sie die Objekt- oder Dokumentenkamera im Unterricht einsetzen können, erfahren Sie hier.

Dokumentenkameras im Betzold Online-Shop

4. Lernplattform

Eine Lernplattform bietet die Möglichkeit Unterrichtsmaterialien abzulegen und zu organisieren. Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler haben, i.d.R. nach einer Anmeldung, Zugriff auf die für sie relevanten Materialien und können mit ihnen arbeiten. Sie dienen auch der Kommunikationzwischen Lehrenden und Lernenden sowie ggf. auch der Erziehungsberechtigten. Oft ist es möglich, Videokonferenzen über die Lernplattform durchzuführen. 

5. Wartung und Aktualisierung der Geräte:

Technik muss nicht nur da sein, sie sollte auch dauerhaft funktionstüchtig bleiben! Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, doch in den Finanzierungsplänen wird oft nur die erste Ausstattung mit Geräten bedacht.

Zum einen gibt es aber laufende Kosten für die Wartung der Geräte, zum anderen werden die derzeitigen Geräte in ein paar Jahren aller Voraussicht nach veraltet und zu ersetzen sein.

Im Moment übernehmen häufig einzelne engagierte Lehrkräfte die Wartung. Besser wäre es, wenn Fachleute hierfür hinzugezogen werden könnten. „Die Lehrkräfte können nicht auch noch den Job von IT-Fachkräften übernehmen. Lehrkräfte sollen bilden und erziehen – und nicht schrauben und installieren.“, so Gerhard Brand, Landesvorsitzender des VBE.

Der erwähnte Digitalpakt kann deshalb nur erfolgreich werden, wenn ihm weitere Finanzierungsmöglichkeiten folgen. Andernfalls sollte das Geld tatsächlich besser in die vielen sanierungsbedürftigen Schulen gesteckt werden, wie es viele Kritiker der Finanzierung von digitalen Technologien fordern.

Lehrer verzweifelt an Technik
Die Wartung der Geräte sollte nicht an engagierten Lehrern hängenbleiben!

Geschulte und motivierte Lehrkräfte:

Ohne Lehrerinnen und Lehrer, die digitale Technologien in den Unterricht integrieren wollen und das nötige Knowhow dazu haben, wird ihr Einsatz keine Vorteile gegenüber den analogen Möglichkeiten bringen.

An vielen Schulen werden interaktive Tafeln momentan genauso genutzt wie Kreidetafeln und Tablets wie Schulbücher. Doch wird analog durch digital nur ersetzt, bleibt ein grosser Teil des Potentials ungenutzt.

Es ist deswegen eine Voraussetzung für das Gelingen des digitalen Wandels an Schulen, dass Lehrerinnen und Lehrer auf diesem Weg mitgenommen und unterstützt werden.

1. Lehrerinnen und Lehrer in der Kommunikation um das Thema Medien & Informatik überzeugen und mitnehmen:

Eine Grundvoraussetzung für die Etablierung von digitalen Medien und Technologien ist, dass die Lehrerinnen und Lehrer, die sie ja in ihren Unterricht integrieren sollen, das auch wollen und motiviert sind, sich mit den neuen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.

Werden sie auf dem Weg nicht mitgenommen, kann das Vorhaben kaum Erfolg haben. Kommunikation und Fortbildungsmöglichkeiten sind dabei das A und O.

2. Ein ausreichendes Angebot an guten Fortbildungen zum Umgang mit digitalen Medien im Unterricht:

Ein Grossteil der Lehrerinnen und Lehrer bildet sich im Moment noch privat fort, oft ausserhalb der Dienstzeit (63% nach Ergebnissen der Umfrage des VBE), da es derzeit noch kein ausreichend grosses Angebot an staatlichen Fortbildungen gibt, die eine qualifizierte und hochwertige Ausbildung gewährleisten könnten. Hier ist derzeit aber vieles im Fluss und man darf hoffen, dass sich die Situation bessert. Übrigens können Sie auch bei Betzold an Fortbildungen teilnehmen:

Tipp

DIGIBIZ: Lernorte für Pädagoginnen und Pädagogen an Schule und Kiga

Online und an unseren digitalen Bildungszentren (DIGIBIZ) in Ellwangen, Berlin und Schaffhausen bieten wir Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher zu digitaler Bildung an. Die Inhalte sind praxisnah und orientieren sich an den gültigen Bildungs- bzw. Lehrplänen. 

Hier finden Sie das aktuelle DIGIBIZ-Kursprogramm und viele weitere Informationen.

Sie können auch direkt eine individuelle schulinterne Lehrkräftefortbildung an Ihrem Lernort mit uns vereinbaren. Mindestvoraussetzung sind 6 Teilnehmende.

Schreiben Sie ganz einfach Ihre unverbindliche Anfrage und wir erstellen ein individuelles Angebot: digibiz@betzold.de

3. Schulungen für den Umgang mit den an den Schulen vorhandenen digitalen Medien:

Wird digitale Technik angeschafft, müssen zwingend auch Schulungen dazu angeboten werden. Diese Schulungen sollten regelmässig wiederholt werden, mindestens einmal pro Schuljahr, um auch neue Kolleginnen und Kollegen fit für den Umgang mit den Geräten zu machen.

4. Eine stärkere Ausrichtung der Lehrerausbildung auf digitale Bildung:

Noch immer sind Lehrangebote zum Umgang mit digitalen Medien während der Lehrerausbildung an vielen Hochschulen nicht verpflichtend.

Eine stärkere Einbindung medienpädagogischer und digitaler Inhalte könnte aber die Hemmschwelle, diese auch im Unterricht einzusetzen, deutlich senken und die Lehramtsanwärterinnen und _anwärter besser auf die zukünftigen Anforderungen an sie vorbereiten.

Modellhaftes Lernen mit den digitalen Möglichkeiten kann dabei den Grundstein legen; kontinuierliche Fortbildungen das Wissen aktuell halten. Denn dass die jungen Kolleginnen und Kollegen dieses Wissen bereits mitbringen, weil sie der Generation der sogenannten „digital natives“ angehören, ist leider ein verbreiteter Irrtum.

Studenten im Hörsaal
Die Lehrerausbildung sollte noch stärker auf Medien & Informatik ausgerichtet werden. © Wavebreakmedia/Depositphotos.com
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Bettina Kroker
Online-Redakteurin
Seit 2014 arbeite ich bei Betzold in Ellwangen als Online-Redakteurin. Im Betzold-Blog möchte ich Lehrerinnen und Lehrern den ein oder anderen Tipp weitergeben, der den Schulalltag erleichtert und Zeit spart. Da ich stets auf der Suche nach neuen, interessanten Blog-Themen bin, freue ich mich immer über Ihre Anregungen: