Das Verstellen der Stimme ist nicht schwierig: Sprechen Sie einfach etwas höher oder tiefer, jedoch nicht zu schrill oder krächzend, damit es nicht unangenehm (für die Zuhörer und die Stimme des Sprechers) wird und die Puppe ein Sprachvorbild bleibt.
Wenn die Puppe zur Klasse spricht oder zu einem einzelnen Schüler, sollte ihr Gesicht dem Gesprächspartner zugewandt und ihr Körper leicht nach vorn geneigt sein. Zum Spieler sieht die Puppe bestenfalls nur, wenn dieser spricht.
Viele weitere Tipps zum Spiel mit Handpuppen und den Einsatzmöglichkeiten gibt Olaf Möller in dem Buch „Grosse Handpuppen ins Spiel bringen. Technik, Tipps und Tricks für den kreativen Einsatz in Kindergarten, Schule, Familie und Therapie“, das im Verlag „Ökotopia“ erschienen ist.
Klassentiere und Handpuppen brauchen auch Wohnungen und Namen!
Ist das Tier oder die Puppe nicht in Aktion, sollte sie einen eigenen Platz, eine „Wohnung“, im Klassenzimmer haben und nicht offen herumliegen. Ein Schrank, eine Kiste oder Schublade bieten sich hierfür an. So hat sie bei jeder Benutzung einen eigenen „Auftritt“.
Klassentiere und Handpuppen sind für die meisten Kinder keine leblosen Gegenstände, sondern vielmehr handelnde Charaktere, mit denen sie sich identifizieren können und interagieren. Deswegen braucht die Figur natürlich unbedingt einen passenden Namen!
Viele weitere Tipps zum Spiel mit Handpuppen und den Einsatzmöglichkeiten gibt Olaf Möller in dem Buch „Grosse Handpuppen ins Spiel bringen. Technik, Tipps und Tricks für den kreativen Einsatz in Kindergarten, Schule, Familie und Therapie“, das im Verlag „Ökotopia“ erschienen ist.