Schüler lernt Grammatik mit magnetischen Symbolen
DaZ
Fachunterricht: Deutsch
Veröffentlichung: 25.01.2024

Abwechslungsreiche Übungen zur Vertiefung von Wortarten im DaZ-Unterricht

In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Wortarten im Sprachlernprozess und erhalten Ideen für abwechslungsreiche Übungen aus der Praxis.
Barbara Reisacher
Barbara Reisacher
Gastautorin

Wir alle kennen es vermutlich noch aus der eigenen Schulzeit – wir sollten im Deutschunterricht Übungen zur Bestimmung einzelner Wortarten machen. Was wir selbst damals womöglich als „lästig“ und „trocken“ empfunden haben, gibt mit ausreichend zeitlichem Abstand und aus heutiger Sicht als Lehrer bzw. Lehrerin deutlich mehr Sinn. 

Alle von Ihnen kennen die Wortarten, das ist keine Frage. Wenn man aber einmal einen Blick hinter die Kulissen wirft und sich mit der Funktion bzw. Sinnhaftigkeit der Wortarten auseinandersetzt, dann finden wir relativ schnell eine Antwort auf die sehr häufig auftretende und uns Lehrkräften beinahe schon unangenehme Schülerfrage: „Wozu brauchen wir das eigentlich?“ Nun, die deutsche Sprache verfügt über eine Masse an Wörtern. Jedes einzelne Wort eines Satzes kann geordnet, systematisiert und kategorisiert werden. Abgesehen davon, dass es in der Natur des Menschen liegt, Dinge zu ordnen, zu sammeln und einzuteilen, können wir also mithilfe der Wortarten die deutsche Sprache besser verstehen und Regeln anwenden. 

An dieser Stelle möchte ich gerne auf einen Blog-Beitrag meiner geschätzten Kollegin Bettina hinweisen. Sie beschäftigt sich grundlegend mit der Frage, weshalb viele Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten beim Anwenden und Lernen von Grammatikregeln haben: zum Beitrag "Grammatik lernen ergibt Sinn".

In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Bedeutung von Wortarten im Sprachlernprozess und erhalten Ideen für abwechslungsreiche Übungen aus der Praxis.

Die Bedeutung der Wortarten im Sprachlernprozess 

Auch wenn unseren Sprachenlernerinnen und -lernern die Sinnhaftigkeit der Wortarten oftmals unklar ist, so entwickelt sich im Laufe des individuellen Prozesses langsam, aber sicher ein Bewusstsein für die deutsche Sprache. Die Arbeit mit den Wortarten kann dieses schärfen und als Basis für weitere Grammatiken dienen. Denn in der Grammatik kann jedes noch so kleine Wort klassifiziert und einer Wortgruppe zugeteilt werden. 

Ein weiterer Aspekt, welcher die Auseinandersetzung mit Wortarten bekräftigt, ist das tiefgründigere Verständnis der Rechtschreibung. Diese verlangt gewisse Regeln, welche an die verschiedenen Wortarten gebunden sind. 

Beispiel: Wir bringen unseren Schülerinnen und Schülern bei, dass Nomen grossgeschrieben werden – daher wäre es von Vorteil, wenn sie wissen, was ein Nomen ist. 

Nun ist es aber auch so, dass bestimmte Verben und auch Adjektive grossgeschrieben werden, sobald sie nominalisiert werden. Die entsprechenden Signalwörter gilt es zu kennen. Unsere Sprachenlernerinnen und Sprachenlerner würden sich bei der Nominalisierung also enorm schwertun, wenn sie nicht wüssten, was Verben beziehungsweise Adjektive sind.  

Des Weiteren geben die Wortarten Klarheit hinsichtlich der Zeichensetzung. Gerade die Kommasetzung, welche durchaus auch für Muttersprachlerinnen und Muttersprachler nicht immer ganz transparent scheint ( :) ), kann durch die Beschäftigung mit Wortarten (beispielsweise bei Relativpronomen) geübt und intensiviert werden.  

Wir stellen also fest, dass hinter dem kleinen Wörtchen „Wortarten“ so viel mehr steckt, als man im ersten Moment glauben möchte. Die Arbeit mit ihnen erstreckt sich über den gesamten Sprachlernprozess unserer Schülerinnen und Schüler und bedarf ständiger Übung, Wiederholung und kontinuierlicher Festigung. 

Deshalb ist abwechslungsreiches Üben wichtig 

Dieser Bericht konzentriert sich ausschliesslich auf Möglichkeiten, die Wortarten auf schriftlicher Ebene zu üben und sukzessive zu sichern. Sie als Lehrperson sollten dabei unbedingt auf ein Angebot abwechslungsreicher und ansprechender Übungen achten. Denn monotone, immer gleich ablaufende Übungen führen bei unseren Sprachenlernenden zu Langeweile und einer demotivierten Arbeitshaltung. Abwechslungsreiches Üben ist wichtig, weil … 

  • … die Lernerinnen und Lerner motiviert an die Übungen herangehen. 
  • … unsere DaZ-Lernenden Spass an der Auseinandersetzung mit verschiedenen Übungsformaten haben und gleichzeitig lernen.  
  • … die Schülerinnen und Schüler die Wortarten spielerisch verinnerlichen können. 
  • … sie dadurch eine positive Haltung zur Arbeit mit und an den Wortarten entwickeln können.    

Aus der Praxis – für die Praxis: 9 abwechslungsreiche und effektive Übungsformate zur Intensivierung der Wortarten 

1. Wortarten-Mandala 

Wie der Begriff „Wortarten-Mandala“ schon sagt, handelt es sich hierbei um eine kreative Auseinandersetzung mit den Wortarten. Der Vorbereitungsaufwand hält sich dabei in Grenzen. Sie nehmen ein „leeres“ Mandala und schreiben in die einzelnen Felder Ihre gewünschten Wörter zu den verschiedenen Wortarten, welche den Schülerinnen und Schülern bereits aus dem Unterricht bekannt sind.

Unter das Mandala schreiben Sie die zugehörigen Farben, zum Beispiel: 

  • Nomen: braun
  • Verben: rot 
  • Adjektive: blau 
  • Artikel: gelb

Hier haben wir ein Wortarten-Mandala für Sie zum Ausdrucken vorbereitet:

Differenzierungsvorschlag 1: Es wäre durchaus denkbar, dass Sie lernstarken Schülerinnen und Schülern ein Mandala mit mehr Feldern an die Hand geben, während die schwächeren ein etwas einfacheres mit entsprechend geringerer Anzahl an Wörtern bearbeiten sollen. 

Differenzierungsvorschlag 2: Es besteht die Möglichkeit, hinsichtlich der Anzahl der gefragten Wortarten zu unterscheiden. Leistungsstärkere Sprachlerngruppen könnten beispielsweise ein Mandala bekommen, welches Nomen, Verben, Adjektive, Artikel, Pronomen, usw. abfragt, wohingegen leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler eine reduziertere Variante bearbeiten und sich auf Nomen, Verben und Adjektive konzentrieren.

  

2. Tabellarische Einordnung der Wortarten

Eine weitere Möglichkeit, die Wortarten zu trainieren, bietet die Einordnung vorgegebener Wörter in eine Wortarten-Tabelle. Wörter tabellarisch einzuordnen, fördert in vielen Schülerköpfen ein gewisses Strukturdenken. Zudem werden Ihren DaZlerinnen und DaZlern grammatikalische Grundstrukturen übersichtlich dargestellt: Die Schülerinnen und Schüler können dank dieser Tabelle sofort sehen, dass beispielsweise der erste Buchstabe eines Nomens immer grossgeschrieben wird, während Verben und Adjektive kleingeschrieben werden. Auch die Infinitivendung -en bei Verben wird klar ersichtlich.   

So könnte eine tabellarische Einordnung beispielsweise aussehen: 

Wortarten-Wolke
Wortarten-Tabelle

Erstellt mit dem Worksheet Crafter – www.worksheetcrafter.com

Differenzierungsvorschlag: Bei fortgeschritteneren Sprachenlernenden besteht durchaus die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad dieser Übung ein wenig anzuheben. So könnten Sie beispielsweise auf die Gross- und Kleinschreibung verzichten und alle Wörter in Grossbuchstaben schreiben. Ihre Schülerinnen und Schüler müssen dann auf ihr Sprachgefühl hören und auf ihre bisher gemachten Spracherfahrungen zurückgreifen.  

Möglichkeiten der Weiterarbeit: 

  • Verben konjugieren lassen (schriftlich oder mündlich)   
  • Nomen: die Artikel ergänzen (bestimmte und unbestimmte)  
  • Nomen: den Plural dazuschreiben 
  • Nomen: nach dem Alphabet sortieren lassen 
  • Adjektive: steigern / Gegenteile aufschreiben 
  • Beispielsätze zu einzelnen Wörtern schreiben lassen  
  • … 

3. Wortarten-Chips/Wortarten-Popcorn (Legespiel)   

Gleich ob Sie es als Wortarten-Chips, -Pommes oder -Popcorn gestalten – bei diesem „Angebot“ handelt es sich um eine spielerische Übung, die sich sehr gut in Ihre Freiarbeitstheke integrieren lässt. Ebenso denkbar wäre diese Übung in Phasen von Einzel-, Partner- oder auch Gruppenarbeit – das liegt ganz an Ihren Schülerinnen und Schülern.

Nun gehen wir also von Popcorn aus: Sie schreiben oder drucken Wörter aus dem bereits aufgebauten Wortschatz auf gelbes (der Optik wegen :) ) Papier und knüllen dieses zu Kügelchen (Popcorn) zusammen. Alle Kügelchen werden in einer Popcorn-Tüte (entweder selbst gebastelt oder vom nächstgelegenen Kino abgestaubt) gesammelt. Zusätzlich stellen Sie eine grosse einlaminierte Wortarten-Tabelle zur Verfügung. Ihre Sprachenlernerinnen und -lerner ziehen „Popcorn“ aus der Tüte und ordnen es der richtigen Tabellenspalte zu, indem sie die Wörter in die richtige Spalte legen oder das Wort in die Tabellenspalte schreiben.

Wortarten-Popcorn

Erstellt mit dem Worksheet Crafter – www.worksheetcrafter.com

Abgeänderte Variante: Sie stellen für jede Wortart eine Popcorn-Tüte zur Verfügung. Die Popcorn-Wörter befinden sich alle gesammelt in einer Box. Die Schülerinnen und Schüler sortieren das aus der Box gezogene Popcorn in die richtige Wortarten-Tüte ein. 

4. Wortarten-Lupe  

Wortarten-Lupen eignen sich besonders gut zur Analyse von einzelnen Wörtern bzw. Sätzen. Sie können die Lupen genauso gut mit dem „Satz des Tages“ kombinieren – die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig.

Und so funktionieren die Lupen: Zunächst fertigen Sie für jede im Unterricht behandelte Wortart eine Lupe an (sobald diese Lupen einmal hergestellt und einlaminiert sind, profitieren Sie lange davon). Dann teilen Sie an Ihre Sprachenlernerinnen und -lerner eine Auswahl an Wörtern in Form einer Aufzählung oder kompletter Sätze, die es zu analysieren gilt, aus. Mit der Öffnung der Lupe werden die Wörter auf ihre Wortart untersucht. Die wortartspezifischen Merkmale stehen als Merkhilfe direkt auf der Lupe. 

Tipp: Steigern Sie das Anforderungsniveau Schritt für Schritt, indem Sie von einer reinen Wortanalyse hin zur kompletten Satzanalyse übergehen. 

So könnte beispielsweise eine Lupe und ein Arbeitsauftrag dazu gestaltet werden: 

Wortarten-Lupe
Wortarten-Lupe

Erstellt mit dem Worksheet Crafter – www.worksheetcrafter.com

5. Wortarten mit Textarbeit kombinieren

Auch wenn „Textarbeit“ bei unseren Schülerinnen und Schülern generell eher weniger in den Top 10 der beliebtesten Unterrichtsmethoden auftauchen wird, so ist die Auseinandersetzung mit Texten im Grossen und Ganzen unabdingbar. 

Diese Aufträge/Fragestellungen könnten Sie beispielsweise unterhalb des Textes zum Thema Wortarten zur Bearbeitung aufführen:  

  • „Unterstreiche alle Nomen braun!“ 
  • „Kreise alle Verben rot ein.“
  • „Wie viele Adjektive sind im Text versteckt? Zähle und schreibe die Anzahl auf.“
  • „Schreibe alle Nomen mit bestimmtem Artikel in dein Übungsheft.“
  • „Ordne die Nomen nach dem Alphabet!“
  •  „Schreibe zu jedem Adjektiv das Gegenteil dazu.“
  • „Suche dir 5 Nomen aus und bilde Nomenkomposita. Schreibe die Artikel dazu.“
  • „Ordne die Nomen diesen Oberbegriffen zu: Namen, Tiere, Dinge, Gefühle.“ (Anmerkung: Diese Fragestellung bitte immer an den Inhalt des Textes anpassen.)
  • … und viele mehr  

6. Wortarten mit Fliegenklatschen üben  

Der Einsatz von Fliegenklatschen ist im DaZ-Unterricht sehr beliebt – egal, ob auf Artikel, auf Zahlen, auf Bildkarten des aktuellen Wortschatzes oder eben auf Wortarten geklatscht wird: Der Spassfaktor steht neben dem Üben im Mittelpunkt.

Sie brauchen dafür mindestens zwei Fliegenklatschen, einlaminierte Wortkarten „Nomen“, „Verb“ und „Adjektiv“ und Spielkarten, auf denen die Wörter stehen, die zugeordnet werden sollen. 

Auf dem Blog der „Primarschultante“ wird das wunderbar aufbereitete Material dankenswerterweise zum kostenfreien Download zur Verfügung gestellt.

7. Wortarten-„Stadt, Land, Fluss“  

Hierbei handelt es sich um ein Spiel, welches ohne grossen Aufwand und ohne zeitintensive Vorbereitung direkt einsetzbar ist. Die einzige Voraussetzung dabei ist, dass Sie die Wortarten und genügend Wortschatz im Unterricht eingeführt, geübt und bereits intensiviert haben. Merken Ihre Schülerinnen und Schüler nämlich, dass der Wortschatz nicht ausreichend für das Spiel ist, dann führt dies relativ schnell zu Frust und einer demotivierten Arbeitshaltung. 

Und so funktioniert das Spiel:

Entweder Sie teilen ein Blanko-Spielfeld aus oder lassen eine Tabelle ins Heft zeichnen. Sie drehen einmal an Ihrer Abc-Drehscheibe, die unter der Dokumentenkamera liegt, oder gehen das Alphabet gedanklich durch, bis eine vorab bestimmte Person laut „Stopp!“ ruft. Der Buchstabe, bei dem Sie gedanklich stehen geblieben sind, ist der Anfangsbuchstabe für das Wortarten-„Stadt, Land, Fluss“. Sobald dieser feststeht, schreiben die Schülerinnen und Schüler für jede Wortart ein Beispiel in die Tabelle hinein. Dann geht es zur Korrektur.

Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: 

  • Sie gestalten das Spiel als Wettbewerb, sozusagen „alle gegen alle“. Für korrekt eingetragene Wörter gibt es eine gewisse Anzahl an Punkten (die sollten Sie vorab festlegen) – für falsche Wörter gibt es null Punkte. Am Ende werden die Punkte zusammengezählt. 
  • Sie gestalten das Spiel ohne Wettbewerbscharakter als einfaches Spiel, bei dem am Ende niemand gewinnt und niemand verliert. Sie korrigieren die Wörter gemeinsam und verteilen keine Punkte. 

Tipp: Wenn Sie das Spiel schon ein paar Mal gespielt haben, können Sie auch eine Person aus Ihrer Lerngruppe mit dem „Abc-Bestimmen“ beauftragen.   

Und so könnte ein Spielfeld im Wettbewerbs-Format aussehen: 

Wortarten-Spiel

Erstellt mit dem Worksheet Crafter – www.worksheetcrafter.com

Alternative Spiel-Variante: Sie können das Spiel in gewisser Weise „lenken“, indem Sie die linke Tabellenspalte mit von Ihnen ausgewählten Buchstaben füllen. 

8. Wortarten-Labyrinth  

Ein Wortarten-Labyrinth zielt zum einen auf das genaue Lesen und zum anderen auf Wissensaktivierung (Wissen zum Thema Wortarten) ab. Es gibt dabei zahlreiche Möglichkeiten, ein Labyrinth zu gestalten. Der grosse Vorteil an dieser Aufgabe ist, dass Sie völlig frei in der Gestaltung und in der Differenzierung sind. 

Eine Variante sehen Sie hier: 

Wortarten-Labyrinth

Erstellt mit dem Worksheet Crafter – www.worksheetcrafter.com

Möglichkeiten der Differenzierung: 

  • verschiedene Labyrinth-Grössen anbieten, sozusagen eine Differenzierung anhand der Anzahl der Wörter vornehmen
  • Gross- und Kleinschreibung: alle Wörter in Grossbuchstaben ins Labyrinth schreiben 
  • einen „leichten“ oder einen „schwierigeren“ Lösungsweg für Ihre Schülerinnen und Schüler auswählen – in der Anzahl der auszumalenden Felder differenzieren 

Möglichkeiten an Zusatzaufgaben: 

  • Wörter doppelt eintragen: „Ein Nomen kommt doppelt vor. Findest du es?“
  • Gegenteile eintragen und finden lassen  
  • für den Fall, dass Farben eingetragen sind: Farben zählen 
  • usw.

9. Klammerkarten zu den Wortarten 

Klammerkarten sind ausgesprochen effektiv und eignen sich gut für Phasen der Einzelarbeit. Sie sind einfach in ihrer Herstellung und tragen aufgrund der Möglichkeit zur Selbstkontrolle (Rückseite) zu einem hohen Anteil echter Lernzeit bei. 

So könnten Klammerkarten beispielsweise zur Intensivierung der Wortarten aussehen:  

Wortarten-Klammerkarte

Erstellt mit dem Worksheet Crafter – www.worksheetcrafter.com

Weitere Materialtipps zum direkten Einsatz im DaZ-Unterricht

  • Würfelspiele: Der „Ideenreise-Blog“ bietet drei wunderbare Varianten von Würfelspielen zum Thema Wortarten zum kostenlosen Download an.
  • Poster zum Aushängen im Klassenzimmer/Gruppenraum: Beim Stöbern auf dem Blog von „Frau Locke“ bin ich auf sehr liebevoll gestalteten und schön aufbereiteten Poster gestossen.
  • Angebote von Betzold: Auch wir bei Betzold haben zahlreiche Materialien und Lernhilfen zum Thema Wortarten im Sortiment. Neben Quizzerkarten, Lernspielen und magnetischen Wortartensymbolen haben wir einiges zu bieten.
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Wer schreibt hier?

Ich heiße Barbara Reisacher und bin Lehrerin an einer Mittelschule im schönen Bayern. Mein studiertes Hauptfach an der Universität Augsburg war Deutsch als Zweitsprache. Während meines Referendariats durfte ich erste Erfahrungen in einer Übergangsklasse sammeln und das theoretisch Gelernte in der Praxis anwenden. Im Moment bin ich Klassenleitung einer Deutschklasse und bereite parallel die SchülerInnen der 9. Klasse auf ihre Abschlussprüfung im Fach DaZ vor. In meiner täglichen Arbeit habe ich also sowohl mit Sprachanfängern, als auch mit fortgeschrittenen Sprachenlernern zu tun.